Published in April 2010 by Land NRW – Abteilung Kultur, this is a study by Sinus Sociovision GmbH of the social positioning of immigrants in Germany today. It features a large amount of pictures of the production QuaaDriDuuo, even thou it doesn’t talk about it at all.
It intends to be free from preconceptions and cliches. The study delivers a great amount graphical statistics making it a basic instrument for decision making. It has a strong focus on the cultural production of immigrants in Germany or as the officially correct term defines: „Menschen mit Migrationshintergrund“ *.
* The European concept ‘nationality’ is very different from the one in the American continent. The German language Wikipedia entry for the word Migrationshintergrund is elucidating and also makes for an amusing read defining the term ‘Biodeutsch’ as an antonym to immigrants.
Musical in 2 Akten
Musik von Frederick Loewe
Buch von Alan Jay Lerner, nach Bernhard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal, Deutsch von Robert Gilbert
Premiere 27. Februar 2010 – Großes Haus
Die Sage von Pygmalion, dessen Statue einer Traumfrau lebendig wurde, ist immer wieder ein Thema literarischer Werke gewesen. Die Musical-Version erweist sich als eine Gesellschaftskomödie voller Ironie und Hintersinn. „My Fair Lady“ gilt seit seiner Uraufführung im März 1956 in New York als das klassische Musical schlechthin. Mit über 2.700 Vorstellungen am Broadway und Aufführungen in aller Welt gehört es immer noch mit seinen Evergreens wie „Mit ´nem kleenen Stückchen Glück“, „Es grünt so grün“, und „Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht“ zu den populärsten Beispielen seiner Gattung.
Orpheus In The UnderworldPhoto RSS
Operette in vier Bildern Musik von Jacques Offenbach Libretto von Hector Crémieux und Ludovic Halévy Premiere am 14. November 2009 – Großes Haus – In deutscher Sprache
” … Ein echter Hingucker auch das Hagener Ballett – es ist wunderschön, wie Ricardo Viviani den Tanz der Fliegen in der Hölle choreographiert. … “
” … Besonders die liebevollen Choreographien sorgen – dank des Balletts – immer wieder für gelungene Bilder. … “
Der Musikbeamte Orpheus ist seiner Gattin Eurydike überdrüssig. Diese ihrerseits ist genervt von seinem Gefiedel. Passenderweise hat Pluto, Herr der Unterwelt, ein Auge sie geworfen und sorgt für ihr Ableben. Orpheus‘ Freude wird rasch gedämpft, da die Öffentliche Meinung ihn zwingt, die Götter um Hilfe zu bitten. Doch Göttervater Jupiter umbalzt Eurydike lieber selbst – in Gestalt einer Stubenfliege… Für diese freche Mythentravestie schrieb Offenbach verschmitzte, doppelbödige Musik. Sein Unterwelt-Galopp ist unter dem Namen „Cancan“ bis heute weltberühmt.
Street Scene
Oper in 2 Akten
Musik von Kurt Weill
Buch von Elmer Rice
Liedtexte von Langston Hughes
Deutsch von Lys Symonette
Premiere 05. September 2009 theaterhagen Großes Haus
Die Bewohner eines einfachen Stadtviertels in New York stehen im Mittelpunkt des 1947 uraufgeführten Werkes: Die leidenschaftliche Anna Maurrant ist mit ihrem Ehemann unglücklich. Tochter Rose und der schüchterne Student Sam wollen es einmal besser haben und träumen von wahrer Liebe. Und während Herrn Buchanan die Geburt des ersten Kindes schwer zu schaffen macht, wird Anna Maurrant vom eifersüchtigen Ehemann ermordet.
Kurt Weill komponierte mit „Street Scene“ ausdrücklich eine so genannte „Amerikanische Oper“. Dafür findet er eine Musiksprache, die an „Unterhaltungsmusik“ und „Songstil“ anknüpft, aber auch große Opernszenen bietet, deren melodischer Schmelz an Puccini erinnert.