My Fair Lady

From My Fair Lady

Musical in 2 Akten
Musik von Frederick Loewe
Buch von Alan Jay Lerner, nach Bernhard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal, Deutsch von Robert Gilbert

Premiere 27. Februar 2010 – Großes Haus

Die Sage von Pygmalion, dessen Statue einer Traumfrau lebendig wurde, ist immer wieder ein Thema literarischer Werke gewesen. Die Musical-Version erweist sich als eine Gesellschaftskomödie voller Ironie und Hintersinn. „My Fair Lady“ gilt seit seiner Uraufführung im März 1956 in New York als das klassische Musical schlechthin. Mit über 2.700 Vorstellungen am Broadway und Aufführungen in aller Welt gehört es immer noch mit seinen Evergreens wie „Mit ´nem kleenen Stückchen Glück“, „Es grünt so grün“, und „Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht“ zu den populärsten Beispielen seiner Gattung.

theaterhagen

Orpheus in der Unterwelt


Orpheus In The Underworld Photo RSS
Operette in vier Bildern Musik von Jacques Offenbach Libretto von Hector Crémieux und Ludovic Halévy Premiere am 14. November 2009 – Großes Haus – In deutscher Sprache

opernnetz ” …
Ein echter Hingucker auch das Hagener Ballett – es ist wunderschön, wie Ricardo Viviani den Tanz der Fliegen in der Hölle choreographiert. … “

Westfälische Rundschau” … Besonders die liebevollen Choreographien sorgen – dank des Balletts – immer wieder für gelungene Bilder. … “

Der Musikbeamte Orpheus ist seiner Gattin Eurydike überdrüssig. Diese ihrerseits ist genervt von seinem Gefiedel. Passenderweise hat Pluto, Herr der Unterwelt, ein Auge sie geworfen und sorgt für ihr Ableben. Orpheus‘ Freude wird rasch gedämpft, da die Öffentliche Meinung ihn zwingt, die Götter um Hilfe zu bitten. Doch Göttervater Jupiter umbalzt Eurydike lieber selbst – in Gestalt einer Stubenfliege… Für diese freche Mythentravestie schrieb Offenbach verschmitzte, doppelbödige Musik. Sein Unterwelt-Galopp ist unter dem Namen „Cancan“ bis heute weltberühmt.

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Das Wundertheater CD 2006

Das Wundertheater

Oper in einem Akt

Hans Werner Henze (*1926)
nach einem Intermezzo von
Miguel Cervantes (1964)

Sängerensemble und
Chor des Theaters Osnabrück
Osnabrücker Symphonieorchester
Hermann Bäumer

CD: Ars Produktion

mit Ricardo Tamura, Kristine Larissa Funkhauser, Rüdiger Nikodem Lasa, Ralph Ertel. Christoph Nagler, Iris Marie Kotzian, Ricardo Viviani, George Gagnidze, Jeanine Hirzel, Benjamin Bruns, Ronald Funke.

a student report 2004

Alex Chalyy: Ricardo Viviani

Dancing was part of him.

One could see that Ricardo did not just dance.

Everything that he did was carefully thought out and designed as being fun for the students in the class. He knew when and where to stop and how to better explain moves to the class when everyone had trouble with it. He was also not boring.

He showed that dancing was acting as much as a physical activity. He encouraged us to get involved emotionally into pieces and really be in the piece.

Overall, I thought that Ricardo Viviani was a great dance teacher. He really liked what he was doing. His passion toward dancing was contagious. He made everybody like dancing. He was extremely professional. He also had a good easy going dancing style. Continue reading “a student report 2004”