why. what. how. 2014

lectures

Lectures and Research

The Secret: What do dancers know?

‘Dance is at the bottom of the food chain.’ (William Forsythe 2009)

Neuroscientists, philosophers, and also dance academics of all sorts have been trying to figure out what it is: what do dancers know that other people can’t grasp? Unless they’ve been through the mill of arduous training and rehearsing, they have no way of knowing it. Call it embodied knowledge, somatic intelligence and so forth, it is rarely articulated by dancers, so there’s little understanding of it outside the dancer’s circle. It is a secret. A secret not by intention but by virtue of its nonverbal nature.

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Die Prinzessin auf der Erbse

Erbsen

Die Prinzessin auf der Erbse – das Märchen zur Weihnachtszeit am theaterhagen

Prinz Malte Nils Finn Jannik Søren Jasper soll heiraten. Aber er darf nicht entscheiden, wen! Denn seine Eltern haben genaue Vorstellungen von der zukünftigen Schwiegertochter: Aus einem reichen Königshaus soll sie stammen, sittsam, schweigsam und empfindsam muss sie sein. Aber was ist, wenn der Prinz keine Lust auf‘s Heiraten hat? Schon gar nicht eine unbekannte Königstochter.

Im nahe gelegenen Wald begegnet er Jette. Stark ist sie, klug und selbstständig, ganz anders als alle Mädchen, die er je gesehen hat. Ein bisschen erschreckt sie ihn, denn sie schläft auf dem Boden, lebt alleine, ist ziemlich dreckig und riecht fremd. Trotzdem bringt sie sein Herz zum Rasen. Plötzlich will der Prinz ganz schnell heiraten, nämlich Jette! Aber so einfach geht das nicht. Im Schloss muss Jette erst noch die große Prüfung der Königin bestehen. Doch 20 Matratzen, eine winzige Erbse und ein gut gehütetes Geheimnis des Haushofmeisters Andersen führen schließlich zu einem glücklichen Ende.

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Comedian Harmonists


Diese Anzeige hatte Harry Frommermann im Dezember 1927 aufgegeben, um ein Gesangensemble wie die amerikanischen „Revelers“ zu gründen. Darauf hatten sich rund 70 Männer gemeldet – Arbeitslose, verkrachte Existenzen, Kranke, Krüppel, doch keiner von ihnen konnte singen, bis auf den letzten, der im Chor des Großen Schauspielhauses engagiert war.

„Achtung, Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“

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