Schneewittchen und die 7 Zwerge Premiere

Photos Stefan Kühle From SchneewitchenYouTube

Schneewittchen wird von ihrer Stiefmutter, der Königin, erzogen und muss befolgen, was diese verlangt. Die Stiefmutter bestimmt alles: Kleidung, Haarfrisur, Benehmen, was Schneewittchen lesen soll, was sie lernen soll usw. Nichts darf Schneewittchen selbst entscheiden. Als sie zu einer schönen jungen Frau herangewachsen ist, sagt der Zauberspiegel der Königin eines Tages, ihre Stieftochter sei sogar schöner als sie selbst. Da tobt sie vor Eifersucht und beauftragt ihren Diener Jonathan Schneewittchen zu töten – der bringt das jedoch nicht übers Herz und lässt sie laufen.

Im Wald trifft Schneewittchen auf sieben merkwürdige Gesellen – Zwerge. Zum Glück sind diese schrulligen, aber gutherzigen Wesen gastfreundlich und nehmen sie begeistert in ihre Gemeinschaft auf. Schneewittchen ist froh, dass sie endlich in Ruhe gelassen wird und tun kann, was sie möchte.
Doch der Schein trügt, die Gefahr ist groß: der Zauberspiegel weiß alles und verrät es der Stiefmutter. Diese kann es nicht ertragen, dass sie nicht mehr „die Schönste im ganzen Land“ ist. Verbissen versucht sie daher, ihre vermeintliche Konkurrentin selbst aus dem Weg zu räumen. Zweimal können die Zwerge Schneewittchen retten, aber dann wäre es fast um sie geschehen. Nur ein Zufall rettet Schneewittchen zum dritten Mal. Prinz Gottfried möchte sie gleich auf sein Schloss mitnehmen, weil sie so schön ist. Aber Schneewittchen bleibt erst einmal bei den Zwergen. Sie will lernen, selbst zu entscheiden. Und Gottfried soll sie erst einmal besser kennenlernen. Denn Schönheit allein kann nicht der Grund für echte Liebe sein…

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Sinus Studie 2009

still from quaadriduuoThe Power of Statistics

Published in April 2010 by Land NRW – Abteilung Kultur, this is a study by Sinus Sociovision GmbH of the social positioning of immigrants in Germany today. It features a large amount of pictures of the production QuaaDriDuuo, even thou it doesn’t talk about it at all.

It intends to be free from preconceptions and cliches. The study delivers a great amount graphical statistics making it a basic instrument for decision making. It has a strong focus on the cultural production of immigrants in Germany or as the officially correct term defines: „Menschen mit Migrationshintergrund“ *.

It can be downloaded as a PDF file: Sinus-Studie_2009.pdf 6.6Mb.

* The European concept ‘nationality’ is very different from the one in the American continent. The German language Wikipedia entry for the word Migrationshintergrund is elucidating and also makes for an amusing read defining the term ‘Biodeutsch’ as an antonym to immigrants.

My Fair Lady

From My Fair Lady

Musical in 2 Akten
Musik von Frederick Loewe
Buch von Alan Jay Lerner, nach Bernhard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal, Deutsch von Robert Gilbert

Premiere 27. Februar 2010 – Großes Haus

Die Sage von Pygmalion, dessen Statue einer Traumfrau lebendig wurde, ist immer wieder ein Thema literarischer Werke gewesen. Die Musical-Version erweist sich als eine Gesellschaftskomödie voller Ironie und Hintersinn. „My Fair Lady“ gilt seit seiner Uraufführung im März 1956 in New York als das klassische Musical schlechthin. Mit über 2.700 Vorstellungen am Broadway und Aufführungen in aller Welt gehört es immer noch mit seinen Evergreens wie „Mit ´nem kleenen Stückchen Glück“, „Es grünt so grün“, und „Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht“ zu den populärsten Beispielen seiner Gattung.

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Orpheus in der Unterwelt


Orpheus In The Underworld Photo RSS
Operette in vier Bildern Musik von Jacques Offenbach Libretto von Hector Crémieux und Ludovic Halévy Premiere am 14. November 2009 – Großes Haus – In deutscher Sprache

opernnetz ” …
Ein echter Hingucker auch das Hagener Ballett – es ist wunderschön, wie Ricardo Viviani den Tanz der Fliegen in der Hölle choreographiert. … “

Westfälische Rundschau” … Besonders die liebevollen Choreographien sorgen – dank des Balletts – immer wieder für gelungene Bilder. … “

Der Musikbeamte Orpheus ist seiner Gattin Eurydike überdrüssig. Diese ihrerseits ist genervt von seinem Gefiedel. Passenderweise hat Pluto, Herr der Unterwelt, ein Auge sie geworfen und sorgt für ihr Ableben. Orpheus‘ Freude wird rasch gedämpft, da die Öffentliche Meinung ihn zwingt, die Götter um Hilfe zu bitten. Doch Göttervater Jupiter umbalzt Eurydike lieber selbst – in Gestalt einer Stubenfliege… Für diese freche Mythentravestie schrieb Offenbach verschmitzte, doppelbödige Musik. Sein Unterwelt-Galopp ist unter dem Namen „Cancan“ bis heute weltberühmt.

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